Steirische Realschulen - Neue Chancen für Heute und Morgen
anders
zukunftsorientiert
praxisbezogen

INHALT
 
Profil
 
Kernpunkte
 
Projekte mit der Wirtschaft
 
Ausbildungsschwerpunkte
 
Schulmodell der Zukunft
 
Kontakt - Standorte
 
Impressum
 
Aktuell
 
Home

[zurück] -- [Fotos]

Realschule Steiermark:
Erfolgsmodell der Gegenwart – Gesunde Basis für die Zukunft

Eine unerwartete bildungspolitische Brisanz nahm am 27. Jänner 2005 die Präsentations- und Diskussionsveranstaltung der Realschule Steiermark:
Erfolgsmodell der Gegenwart – Gesunde Basis für die Zukunft
im Europasaal der Wirtschaftskammer Steiermark in Graz.

Landesrätin Mag. Edlinger-Ploder lobte die Innovationsbereitschaft der Realschulen in der Steiermark und die hohe Ausbildungsqualität und forderte in ihrem Statement auf über ein 10. Pflichtschuljahr in Anlehnung an die Bildungssysteme in anderen europäischen Staaten nachzudenken.
Zitat: „Die Realschulen haben in der Steiermark bewiesen, über ein 10. Schuljahr nach zu denken macht Sinn“!

Mag. Hochegger, der Leiter des WIFI Graz, Geschäftsführer der FH Campus 02 GmbH und Mitbegründer der Steirischen Realschulen (1990/1991 neben dem damaligen Präsidenten des LSR für Steiermark Univ. Prof. Dr. Bernd Schilcher) schlägt einen Initiativantrag der steirischen Abgeordneten zum Nationalrat im bildungspolitischen Ausschuss des Parlaments vor. Zitat: „Nach 14 erfolgreichen Realschul-Jahren sollte dieses Modell über ganz Österreich Verbreitung finden.
Nach der Einführung des Bakkalaureats im universitären Bereich ist ein Bildungsabschluss zwischen dem Pflichtschulabschluss (9. Schuljahr) und der Matura von besonderer Wichtigkeit“.

In der Podiumsdiskussion anerkannten die Vertreter von renommierten Wirtschaftsbetrieben (DI Ulrich Santner, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Anton Paar AG in Graz und Stephan M. Baron, Leiter Personal der AVL List GmbH in Graz) das sehr gute Ausbildungsniveau und die „Dynamischen Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen“ der Realschulabsolventen.

Zitate:
DI Ulrich Santner: „16-Jährige sind reifer, Realschulabsolventen denken folgerichtiger besitzen mehr an „angewandten Hausverstand“. Wichtig ist es, das 10. Schuljahr optimal für zusätzliche Qualifikationen zu nützen“.

Stephan M. Baron: „Das Modell der Realschule ist ausgezeichnet und sollte auf alle Fälle beibehalten werden. Ein 10. Schuljahr macht Sinn. Karriere mit Lehre ist in vielen heimischen Betrieben kein leeres Schlagwort sondern gelebte Realität (Lehrabschluss- Berufsreifeprüfung, Zugang zu Fachhochschulen und Universitäten)“.

Dr. Gottfried Krainer (Lehrlingsstelle Wirtschaftskammer Steiermark):
„Innovationsbereitschaft und Qualität in den Steirischen Realschulen stimmen.
Die Realschulen haben mit ihrer erfolgreichen und kreativen Arbeit auch ein hohes Ausbildungsniveau an den übrigen steirischen Pflichtschulen (Hauptschule, PTS) bewirkt - wahrscheinlich das höchste in Österreich“.

Diese bildungspolitisch bedeutenden Aussagen wurden bei der der Präsentations- und Diskussionsveranstaltung (27. Jänner 05) im vollbesetzten Europasaal der WKO in Graz gemacht und sorgten für anregende Diskussionen.

Franz Hartinger, Realschulen Steiermark
.


Steirische Realschulen - Neue Chancen für Heute und Morgen